Originaltext der verfilmten Kurzgeschichte (PDF-File)
In unserer Deutschepoche „Umwandlungen“ beschäftigten wir uns mit drei verschiedenen Kurzgeschichten, die wir in verschiedene literarische Formen verändert haben.
Die Kurzgeschichte „Mittagspause“ von Wolf Wondratschek haben wir zunächst interpretiert und sie dann verfilmt. Wir übernahmen die Regie, das Bühnenbild, die Kameraführung, das Schauspielen, die Dialoge und zu guter Letzt den Schnitt.
Für die Verfilmung standen uns zwei Hauptunterrichtsstunden zur Verfügung, in denen wir an Ideen arbeiteten und sie langsam zu einem Film entstehen ließen.
„Mittagspause“ von Wolf Wondratschek
In der Kurzgeschichte „Mittagspause“ von Wolf Wondratschek geht es um eine junge unerfahrene aber phantasievolle, junge Frau, die ihre Mittagspausen in einem Straßencafé verbringt.
Sie stellt sich vor, wie sie von Männern angesprochen werden könnte. Sie weiß, dass sie auf Männer attraktiv wirkt, hat aber Angst, etwas falsch zu machen.
Ihre Eltern, die sich Sorgen um sie machen, beruhigt sie und verbringt weiterhin jede Mittagspause im Straßencafé. Ihr gefällt es, dass in jeder dieser Mittagspausen `Katastrophen´ passieren könnten.
Magdalena Bobardt
Anna-Louisa Mangelsdorf
Klasse 11